Kennst Du das auch? Oftmals wehren wir uns im Alltag gegen unsere Feinde vehement und mit aller Gewalt. Solche Feinde können andere Menschen wie unliebsame Kollegen, Chefs, Verwandte oder Nachbarn sein. Aber auch unsere negativen Gefühle und Empfindungen wie Sorgen, Verlustgefühle, Ängste, Ablehnung, Schmerz oder Eifersucht.

Das ist schade, denn es zeigt sich, dass wir durch eine »liebevolle Umarmung« des vermeintlichen Gegners oder Feindes manchmal viel mehr erreichen können, als durch das kräftezehrende Ankämpfen dagegen. – Und wenn es nur unser persönlicher Seelenfrieden ist, der sich dadurch einstellt.

Die heilsame Idee dahinter ist die Akzeptanz dessen, was man nicht ändern kann. Wenn wir nämlich eine Situation nicht ändern oder verlassen können, ist die Akzeptanz oftmals die hilfreichste Handlungsalternative. 

Das Gute daran: Die Akzeptanz entzieht der unangenehmen Situation und den negativen Emotionen ihre Kraft und Bedeutung und damit auch ihre Einflussnahme auf unser tägliches Leben.

Zu diesem Thema gibt es übrigens einen wundervollen Film mit dem Titel »Madame Mallory und der Duft von Curry«. Der von Oprah Winfrey und Steven Spielberg produzierte Film, in dem die großartige Helen Mirren die weibliche Hauptrolle spielt, handelt von Kochkunst, Leidenschaft, Neuanfang, Durchhaltevermögen und Zwischenmenschlichkeit. So viel sei verraten: Die hier zitierte chinesische Weisheit spielt ein große Rolle darin. ;-)

 

In vielen von uns schlummert der Wunsch, etwas im Leben zu bewirken. Oft wird dieser Wunsch jedoch im Keim erstickt, weil wir viel zu hohe Erwartungen und Ansprüche an uns selbst haben.

Wir glauben nämlich, dass wir unheimlich viel Kraft und Zeit aufbringen müssen, um etwas bewirken zu können. Oder wir zweifeln an uns selbst, fühlen uns klein und machtlos und kommen zu dem Schluß, dass wir gar nicht in der Lage sind, etwas zu bewirken. Diese Überzeugung  kann sich am Ende sogar zu einem negativen Glaubenssatz entwickeln, der uns in unserem Leben nachhaltig beeinflusst und uns davon abhält, unser Potential zu entfalten und zu leben.

Das Gute ist: In Wahrheit brauchst Du gar nicht viel Energie und Zeit aufzuwenden, um etwas in der Welt zu bewegen. Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass jedes Lächeln von Dir, jede Wertschätzung, jedes Lob, jede mitfühlende Umarmung,  jeder verständnisvolle Blick und jedes Mut machende Wort in einem anderen Menschen etwas bewegt?

Wie wäre es also, wenn Du den kleinen Taten in Deinem Alltag etwas mehr Bedeutung beimisst? Damit kannst Du nämlich schon eine ganze Menge bewegen! Probier es doch ganz einfach mal aus. :-)

Ho‘oponopono – “etwas richtig stellen” oder “etwas zurechtrücken” Ho’o – “etwas tun” Pono – “ausgleichen” oder “Perfektion” Man könnte es auch als “Weg zur Vollkommenheit” übersetzen. Hierbei spielt das TUN eine wichtige Rolle. Je mehr man die innerlichen Dinge zurecht rückt, um so schneller hat es Auswirkungen auf das Außen! -Quelle: Cosmic Ordering von Bärbel […]